Die Geschichte der Jeans

Die Geschichte der Jeans

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Von ihren Anfängen bis hin zu dem Paar, das Sie jetzt tragen - kaum ein Kleidungsstück inspiriert Menschen und die Modewelt so sehr wie die Jeanshose. Im Laufe ihrer modischen Evolution wurde die kultige Hose mal umgeschlagen, mal verkürzt, zugeschnitten, ausgestellt, gefärbt, aufgeschlitzt, verziert, aufgebrezelt und leger getragen… und in all der Zeit hat sie nie ihre Popularität einbüßen müssen. Hier ist ein kleiner Überblick über die besten Momente in der Geschichte der Jeanshose. Denim-Stoff stammt ursprünglich aus dem amerikanischen Westen. Bei der Arbeit trugen Goldgräber, Bauern, Minen- und Bahnarbeiter den belastbaren Stoff bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts. Es dauerte nicht lange bis die praktische Arbeitskleidung (damals als "waist overalls" bekannt) ihr erstes Style-Upgrade erhielt: Metallnieten und ein geknöpfter Hosenschlitz.

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Die Cowboys des Wilden Westens wurden auf das praktische Kleidungsstück aufmerksam und schon war das Image vom Jeans tragenden Revolverhelden geboren.

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Als Hollywoods Bad Boys Marlon Brando und James Dean zu Beginn der 1950er anfingen, ebenfalls Jeanshosen zu tragen, ging ein Ruck durch die Modewelt. Wer konnte ihrem rauen Charme schon widerstehen? Die Jeanshose wurde für Millionen von Menschen zum Symbol der Rebellion.

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Als schließlich auch weibliche Stilikonen wie Marilyn Monroe in Jeanshosen gesichtet wurden, war auch die Damenwelt von dem Kleidungsstück überzeugt und der Trend verbreitete sich wie ein Lauffeuer.

Der Freigeist der 60er und 70er Jahre hauchte der Jeanshose neues Leben ein. Sie wurde zum Mittel des kreativen Selbstausdrucks. Jeder wollte seiner Jeanshose einen persönlichen Touch verleihen; grelle Farben, Verzierungen, Stickmuster und Hüfthosen mit Schlag lagen voll im Trend. Der eigenen Kreativität waren hier keine Grenzen gesetzt.

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Nach der Hippie-Phase ließen Punkrocker das Bad-Boy-Image der Jeanshose wieder aufleben. Die Hose wurde an den Knien aufgeschlitzt und das Bein war meist gerade geschnitten.

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Vom Bad Boy zur Femme fatale - anfangs noch war die Jeanshose ein Zeichen der männlichen Rebellion, doch Frauen wie Jane Birkin, Marilyn Monroe und Prinzessin Diana sorgten dafür, dass sich das änderte. Die Schönheiten zeigten, dass Bluejeans auch wunderbar figurbetont getragen werden konnten.

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Die Modeschöpfer dieser Welt erkannten das Potenzial des Stoffs und seitdem ist er von den Laufstegen dieser Welt nicht mehr wegzudenken. Denim ist bis heute eines der beliebtesten Materialien in der Modewelt. Es sind längst nicht mehr nur Hosen, sondern auch Kleider, Röcke, Blazer und sogar BHs werden mittlerweile aus Jeansstoff hergestellt.

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Im Herbst 2000 setzte 7 For All Mankind aus Los Angeles, Kalifornien neue Maßstäbe für erstklassige Jeanskleidung. Aufgrund der innovativen Passform und Verarbeitung gewann 7FAM sofort zahlreiche Anhänger von Hollywood Stars und Moderedakteuren bis hin zu Stylisten und Frauen auf der ganzen Welt.

Der Aufstieg von praktischer Kleidung für Minenarbeiter zum beliebten Material für Luxusbekleidung ist absolut einzigartig. Kein anderer Stoff schafft es sich immer wieder auf diese aufregende Weise neu zu erfinden und nur 7FAM bringt den Jeansstoff immer wieder an seine innovativen Grenzen. Was kommt also als Nächstes auf uns zu?

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